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Häufig gestellte Fragen zu unseren Kampagnen

Wenn du uns eine Spende überweist und beim Verwendungszweck eine bestimmte Kampagne angibst, ist deine Spende zweckgebunden. Bei der Beschreibung der einzelnen Kampagnen wird genau erklärt, wofür die Spenden eingesetzt werden.

In erster Linie der Staat. Konkret müssen wir als Verein genau buchführen und bei einer Prüfung des Finanzamts alles offenlegen. Zudem gibt es einen jährlichen Abschlussbericht, der allen Mitgliedern ausgehändigt wird und aus dem ebenfalls ersichtlich ist, wie die Spenden eingesetzt wurden.

Super! Unsere Kampagnen leben von vielen helfenden Händen. Melde dich direkt bei uns unter verein@halloklima.at oder ruf uns auch gerne an unter 0681 20 63 02 27 und wir besprechen gemeinsam die nächsten Schritte.

Das wäre super! Nimm einfach mit uns Kontakt auf – Wir freuen uns über jede Idee. Wenn sie für uns umsetzbar und mit den Zielen von Hallo Klima! vereinbar ist, nehmen wir sie gerne in unser Programm auf. 

Wir haben vorerst nur Kampagnen gestartet, für die kein definiertes Ende vorgesehen ist. Das machen wir um einen Grundstein für spätere Projekte zu setzen und so können wir als Verein gesund wachsen. 

Da es sich bei unseren Kampagnen um fortlaufende Projekte handelt gibt es regelmäßige Updates über die Fortschritte. Transparenz ist uns besonders wichtig und deshalb bekommen alle Personen die sich für unseren Newsletter angemeldet haben regelmäßig eine Nachricht über den Verlauf unserer Kampagnen per Email.

Unsere aktuelle Kampagne

Klimaneutrale Ackerflächen

Landwirtschaft & Biodiversität

Hallo Klima! kauft und pachtet mit dem durch diese Kampagne gesammelten Geld Ackerflächen in Österreich um diese zu renaturieren. Damit erwirtschaften wir Obst und Gemüse, das bio, saisonal, regional und auch klimaneutral ist.

Die Früchte dieser Arbeit können dann wortwörtlich bei unseren Events von allen Besuchern genossen werden.

News aus unserem Blog

weißer Wecker vor gelbem Hintergrund
Verzögerung und Desinformation in der Klimakommunikation – Teil 1. PLURV
Wer ist nicht schon mal in Klima-Gesprächen auf Aussagen wie „Die anderen erst mal sollen machen“, „Naja, was kann ich als Einzelne(r) schon tun?“ oder „Ist nicht eh schon alles zu spät?“ gestoßen? Verzögern ist also das neue Leugnen.
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Jugendliche am WeltTellerFeld
Klimaschutz mit allen Sinnen am WeltTellerFeld
Es ist ein nebeliger Tag im November. Ich komme gerade vom WeltTellerFeld nachhause und bin mal wieder inspiriert von diesem wunderbaren Lernort. Warum? Es gibt dafür zig Gründe...
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Share your Story. Schwarze Schrift auf weißem Papier.
Die drei Take Home Messages vom K3 Klimakongress
„Zwischen dem, was wir denken und dem was wir tun liegt manchmal ein ganzes Meer“. Mit diesem italienischen Sprichwort hat die Moderatorin den K3 Kongress in Zürich eröffnet. Was heißt das für uns als Klimakommunikator*innen? Wie kommen wir also möglichst schnell vom Denken ins Tun kommen?
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